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Historie - ALTE WACHE und dem Schloß zu Ludwigslust

Die »Alte Wache«, ein fast quadratischer Bau mit einer Säulenhalle im Eingangsbereich, wurde nach Plänen von Ludwig Wachhusen 1853 als Wach- und Arrestlokal erbaut. Hier befand sich das Quartier für die Wachmannschaften des Großherzoglich Mecklenburgischen Dragonerregiment 17. Vor dem Gebäude sind die Sandsteine mit den Kerbungen für die Gewehrhalterungen der damaligen Wachsoldaten noch erhalten lm Obergeschoss waren aufferdem Arrestzellen untergebracht, deren Insassen sich in den schweren Holztüren verewigten, die sich bis heute im Originalzustand befinden.
Einst eine Residenz der mecklenburgischen Herzöge ist Ludwigslust heute eine lebendige Kreisstadt im Südwesten Mecklenburgs. Die Stadt entstand aus fürstlicher Laune heraus. Aus Liebe zur Jagd wählte der in Grabow geborene spätere Herzog Christian Ludwig ll das Fleckchen Erde zu seinem bevorzugten Aufenthaltsort. 1735 mit der Fertigstellung des 1. Jagsschlosses erhielt der Ort seine erste herzogliche Gründung. 1754 verkündete er, dass dieser Ort von nun an und für alle Zeiten ››LudwigsLust« genannt werden solle.

Liebe Gäste, nehmen Sie sich ein wenig Zeit und genießen Sie unsere Stadt! Die Grundzüge des Ludwigsluster Stadtbildes wurden Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts nach Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch angelegt. Das Stadtbild stellt eine wertvolle und in seiner Homogenität einmalige Anlage dar. In vielen bedeutsamen Häusern und Einrichtungen befinden sich Tafeln, die über die Geschichte und die Architektur Auskunft geben.


Beginnen wir mit den nebenan errichteten Kaskaden. Sie wurden nachdem 1760 ein 28 km langer Ludwigsluster Kanal fertiggestellt wurde zunächst aus Holz, 1780 aus Granit errichtet. Die Anlage wurde 2007/08 komplett erneuert. Hinter den Kaskade schließft sich die Wasserfläche des Bassins an. Weiter südlich erfolgte noch vor dem Schlossbau 1765 - 1770 nach den Plänen des Hofbaumeisters Johann Joachim Busch der Bau einer tempelartigen Hofkirche. Das Innere der Kirche wird geschmückt von einem riesigen Altargemälde, welches die Verkündigung der Geburt Jesus Christi an die Hirten zu Bethlehem darstellt. Ebenfalls von Joachim Busch entstand 1772 - 1776 das Schloss als jahrelanger Sitz der mecklenburgischen Herzöge. Es zeigt sich als klassizistischer Bau des ausgehenden Barock. Ist heute als Museum die Öffentlichkeit zugänglich. Direkt vor dem Eingangsportal des Schlosses empfängt uns zunächst das Denkmal des Friedrich Franz I. Vom Schlossplatz geht es über die Schlossbrücke mit ihren zwei Sandsteinvasen in die eigentliche Prachtstraffe der Stadt, die 35 Meter breite Schlossstraffe.

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